21. Konferenz zu Finanzdienstleistungen
Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) richtet am 18. und 19. Juni 2026 zum 21. Mal seine Konferenz zu Finanzdienstleistungen in Hamburg aus. Seit über 20 Jahren bringt die iff-Konferenz Akteur:innen aus Verbraucherschutz, Wissenschaft, Finanzwirtschaft und Politik zusammen, um Wege zu mehr Transparenz, Gerechtigkeit und finanzieller Teilhabe zu diskutieren.
Die iff-Konferenz 2026 steht unter dem Leitthema: „Finanzieller Verbraucherschutz im digitalen Zeitalter – zwischen Innovation und Regulierung“.
Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Chancen einer zunehmend digitalisierten Finanzwelt aus Perspektive der Verbraucher:innen. Diskutiert werden unter anderem aktuelle Entwicklungen rund um Cyber Crime und regulatorische Antworten, der digitale Zahlungsverkehr sowie der Umgang mit Transaktionsdaten. Expert:innen aus Praxis, Wissenschaft und Verbraucherschutz beleuchten, wie innovative Finanztechnologien sicher, transparent und verbraucherorientiert gestaltet werden können, ohne notwendige Innovationen zu behindern. Ziel der Konferenz ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und konkrete Impulse für einen wirksamen finanziellen Verbraucherschutz im digitalen Raum zu geben. Ein besonderes Highlight der Konferenz ist die Eröffnung mit Impulsen aus Politik und Praxis: Weitere Themen: u. a. Bonität, KI in der Versicherungsbranche, Inkasso, Altersvorsorge, Geldanlage, Kredit und finanzielle Bildung Die Teilnahme kann als Fortbildung für Fachanwält:innen im Bank- und Kapitalmarktrecht (10,5 Stunden) sowie als Weiterbildung für die Versicherungsvermittlung bzw. -beratung (§34d GewO, 9 Stunden) anerkannt werden. Entsprechende Programmpunkte sind gekennzeichnet.
Einen Eindruck von der Konferenz im letzten Jahr gibt es hier: https://youtu.be/Gp0IP2VakT8
Die Finance City Hamburg ist stolze Partnerin der iff-Konferenz.
Über das iff: Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) engagiert sich seit vielen Jahren im finanziellen Verbraucherschutz. Es verbindet Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verbraucherschutz und arbeitet an der Schnittstelle von Forschung, Politikberatung und Praxis. Ziel ist es, faire Rahmenbedingungen im Finanzmarkt zu stärken und den Dialog zwischen den Akteur:innen zu fördern.
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